1. Symposium // Freitag, 27. Mai 2016 // Konzept, Respons, Diskussion

Das Tagungsprogramm am Freitag beginnt mit einer Projektvorstellung. Prof. Dr. Karina van Dalen-Oskam (Huygens ING Den Haag) wird „The Riddle of Literary Quality“ als ein Fallbeispiel aus dem Bereich der digitalen Geisteswissenschaften vorstellen.

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Es folgen jeweils 30minütige Slots zum Status quo des Digitalen in den einzelnen Disziplinen. Das Format der Veranstaltung orientiert sich dabei am Modell der DFG-Symposienreihen, weist aber einige Besonderheiten auf: So haben alle Teilnehmenden bereits im Vorfeld ein Konzeptpapier verfasst, in dem sie die Rolle der Digitalisierung in ihrem Fach sowie das dabei wirksame Konzept des Digitalen vorstellen, erläutern und ggf. problematisieren. Diese Papiere wurden als Reader an die Teilnehmenden verschickt.

Vor Ort wird die jeweilige Autorenposition nun durch eine Respondentin/einen Respondenten vorgestellt und anschließend in der Gruppe diskutiert.

Am Freitag werden die Überlegungen folgender Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert:
Prof. Dr. Ortwin Dally (Deutsches Archäologisches Institut Rom),
Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Ruhr-Universität Bochum),
Prof. Dr. Manfred Thaller (em., Universität zu Köln),
Prof. Dr. Petra Gehring (Technische Universität Darmstadt),
Prof. Dr. Elena Esposito (Universität von Modena und Reggio Emilia),
Prof. Dr. Martin Warnke (Leuphana Universität Lüneburg),
Dr. Lynn Rother (Museum of Modern Art New York)
Prof. Dr. Mechthild Habermann (Universität Erlangen-Nürnberg) und
Prof. Dr. Fotis Jannidis (Universität Würzburg).

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2 Kommentare zu “1. Symposium // Freitag, 27. Mai 2016 // Konzept, Respons, Diskussion
  1. Nanette Rißler-Pipka sagt:

    Sehr schön, dass zu Kommentaren, Fragen, Diskussionsbeiträgen aufgerufen wird, aber warum werden dann nicht auch die Konzeptpapiere der SymposiumsteilnehmerInnen an dieser Stelle veröffentlicht? So bleibt es doch weiterhin eine recht geschlossene Veranstaltung.

    • Julia Menzel sagt:

      Fragen rund um die Publikationsstrategien digitaler Projekte in/aus den Geisteswissenschaften werden auch Teil der Debatte in der Villa Vigoni sein. Für die Konzeptpapiere unseres Symposiums ist eine zeitnahe Open-Access-Veröffentlichung geplant, die die Kommentierung „von außen“ ermöglicht und so die auf dem Symposium begonne Debatte weiterführt und noch stärker in die Communities trägt.

      Das 1. Symposium ist zwar als Klausurtagung konzipiert, die Positionspapiere werden entsprechend nicht im Vorfeld veröffentlicht, Sie können den Fortgang der Veranstaltung aber über unseren Blog mitverfolgen. Hier posten wir Zusammenfassungen des Tages, Diskussionspunkte und offene Fragen. Oder Sie kommentieren jetzt bereits den Beitrag von Sybille Krämer (vom 24.5.).

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