Kategorie: projects

Rhythmicalizer. Ein digitales Werkzeug zur Klassifikation von Hörgedichten

Gastbeitrag von PD Dr. Burkhard Meyer-Sickendiek (FU Berlin), Dr. Hussein Hussein (FU Berlin) und Dr. Timo Baumann (Carnegie Mellon University Pittsburgh) Unser Projekt wird vom Januar 2017 bis zum April 2020 von der Volkswagenstiftung gefördert. Insgesamt gingen im Rahmen der

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forTEXT – Routinen, Ressourcen und Tools

Im Februar 2017 ist an der Universität Hamburg das DFG-geförderte Projekt „forTEXT“ gestartet. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Christoph Meister arbeiten Jan Horstmann M.A.,  Janina Jacke M.A. (beide Literaturwissenschaft) und Marco Petris (Informatik) an der Entwicklung einer digitalen

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frouwe im 21. Jahrhundert

Das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch goes digital! Seit März kann das Wörterbuch, das den Wortschatz des Hochdeutschen (des Oberdeutschen, Mitteldeutschen und Norddeutschen) von der Mitte des 14. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts beschreibt und das in den 1980er Jahren von Oskar Reichmann

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Rhythm detector: A digital tool to identify free verse prosody

Gastbeitrag von PD Dr. Burkhard Meyer-Sickendiek Mindestens 80% der modernen und postmodernen Gedichte haben weder einen Reim noch ein festes Metrum wie etwa den Jambus oder Trochäus. Aber heißt dies, dass sie von rhythmischen Strukturen gänzlich frei sind? Die US-amerikanische

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QuaDramA – Quantitative Drama Analytics.

  An der Universität Stuttgart ist 2017 ein Forschungsprojekt zur quantitativen Dramenanalyse gestartet: QuaDramA – Quantitative Drama Analytics. Ziel des Projektes von Dr. Nils Reiter (Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung) und Dr. Marcus Willand (Institut für Literaturwissenschaft) ist zum einen die Entwicklung

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Die kulturelle Konstruktion von Unternehmensverantwortung

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Peter Walgenbach (Uni Jena), Projektgruppe „Kultursoziologische Analyse sozialer Artefakte“ In diesem Forschungsprojekt führen wir eine kulturvergleichende Studie zum Thema „Verantwortung von Unternehmen“ an Hand des öffentlichen Diskurses in drei Ländern (Deutschland, Großbritannien, USA) im Längsschnitt

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Der Manifesto Corpus: ein mehrsprachiges, annotiertes und digitales Wahlprogrammarchiv

  Autoren: Pola Lehmann, Jirka Lewandowski, Theres Matthieß, Nicolas Merz und Sven Regel Der Berliner Digital-Humanities Preis ging dieses Jahr an den Manifesto Corpus. Der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin zeichnet mit diesem Preis „herausragende Berliner Projekte auf dem

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Coding da Vinci

Dieser Blogpost zu Coding da Vinci ist ein Gastbeitrag von Helene Hahn, Projektleiterin bei der Open Knowledge Foundation Deutschland, und Philipp Geisler, Projektmanager von Coding da Vinci Nord. Viele Kulturinstitutionen nutzen bereits die Möglichkeiten, die ihnen die Digitalisierung und das

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ZfdG – Jetzt live!

  Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) ist jetzt live und ohne open-beta verfügbar. Das E-Journal für Themen und Diskussionen aus dem Bereich der Digital Humanities ist als vollwertiges Open Access-Journal konzipiert. Derzeit ist Sonderband 1 zu den „Grenzen und

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Digitale Schlegel-Edition

  Die digitale Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels: Konzept – Workflow – Praxis Ein Beitrag von Dr. Claudia Bamberg (Marburg) Seit 2012 entsteht an der Philipps-Universität Marburg und an der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) in

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