Digitalität als Glaubensfrage

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Unter dem Motto „Glaubensfragen“ findet vom 20. bis 23. September 2016 der 51. Deutsche Historikertag in Hamburg statt. Im Rahmen des wissenschaftlichen Programms wird hier auch die Digitale Geschichtswissenschaft zur Glaubensfrage erklärt.

Mit dem Leitthema sind religionshistorische, aber auch wissenschaftsgeschichtliche und geistesgeschichtliche Arbeitsfelder angesprochen, zugleich lädt das Motto zu einer Selbstreflexion über die Grundlagen des Faches ein. Entsprechend widmet sich der derzeit größte geisteswissenschaftliche Kongress Europas, zu dem 3500 Besucherinnen und Besucher erwartet werden, während seines dreitägigen Programms auch der Digitalisierung der Geschichtswissenschaft und fragt in insgesamt 7 Veranstaltungen nach den Potenzialen der Digital Humanities bzw. eHumanities.

Zu den angebotenen Veranstaltungen gehören u.a. eine Podiumsdiskussion über Karrierewege und Qualifikationsstrategien in den Digitalen Geschichtswissenschaften, die Sektion „Glaubensfragen reloaded“, in der ein gemeinsames Projekt vom Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vorgestellt wird sowie natürlich zahlreiche Praxisbeispiele aus der Digitalen Geschichtswissenschaft. Infos zu allen Angeboten der Digitalen Geschichtswissenschaft auf dem 51. Deutsche Historikertag gibt es hier.

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Das gesamte Programm ist unter: http://www.historikertag.de verfügbar.

Weiter Informationen erhalten Sie auch über das Organisationsbüro:
Dr. Alexandra Köhring
info@historikertag.de

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online.

Mehr zur Digitalen Geschichtswissenschaft gibt es auch auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft für Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.

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