Forschungsdatenmanagement in Deutschland

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in der letzten Woche ein forschungspolitisches Gespräch über die wachsende Bedeutung der Digitalisierung für Wissenschaft und Forschung geführt. Bei diesem Gespräch tauschten sich die Mitglider der GWK mit den Vorsitzenden des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII), Prof. Dr. Otto Rienhoff (Göttingen) und Sabine Brünger-Weilandt (Karlsruhe), sowie mit Prof. Dr. Petra Gehring (Darmstadt) als weiterem Ratsmitglied u.a. über strategische Prozesse im Bereich der Digitalisierung, die mögliche Etablierung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur und einen Kulturwandel im Umgang mit digital verfügbaren Forschungsdaten aus.

Der RfII konstituierte sich im November 2014. Seine 24 Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und wurden von der GWK auf 4 Jahre berufen. Dem Gespräch lag ein zuvor vom Rat für Informationsinfrastrukturen erstelltes Positionspapier mit dem Titel „Leistung aus Vielfalt. Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland“ zugrunde. Lesen Sie hier das Positionspapier.

Mehr Informationen zum RfII finden Sie hier.
Die Pressemitteilung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz können Sie hier lesen. Weitere Informationen zur GWK finden Sie hier.

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