Workshop zum digitalen Wandel

Im Rahmen unserer Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ fand am 23. und 24. März 2017 unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Huber (Universität Bayreuth, Neuere deutsche Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Sybille Krämer (Freie Universität Berlin, Philosohie) ein Workshop zum Thema „Neue Forschungsgegenstände und Methoden? Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert“ an der Universität Bayreuth statt.

Forscherinnen und Forscher aus der Philosophie, Soziologie, Kunstwissenschaft, Archäologie, Japanologie, Wissenschaftsgeschichte, Musikwissenschaft, Zeitschriftenforschung, Kunst- und Literaturwissenschaft untersuchten anhand von konkreten Beispielen, wie sich der digitale Wandel auf das Wissen und die Forschungsgegenstände der einzelnen Disziplinen auswirkt.

Im Zentrum standen Fragen nach den grundlegenden Veränderungen, die digitale Forschungsstrukturen mit sich bringen: Wie verändert die Digitalisierung Forschungsgegenstände, Forschung und Selbstverständnisse in den Geisteswissenschaften? Welchen Mehrwert verspricht die digitale Aufbereitung und Analyse des Materials? Wie kann das ‚Neue‘ an Forschungsergebnissen, die allein mit digitalen Verfahren zu gewinnen sind, beschrieben und erklärt werden?

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die kenntnis- und erkenntnisreichen Beiträge sowie die lebhaften und sehr aufschlussreichen Diskussionen!

Infos zu einer Publikation der Beiträge folgen in Kürze.

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