Zur Symposienreihe
An dieser Adresse bestand von 2016 bis 2019 die Website einer wissenschaftlichen Symposienreihe, die sich der Digitalität in den Geisteswissenschaften widmete. Die folgende Seite ordnet diesen Hintergrund ein. Das heutige Angebot ist ein unabhängiges, privat betriebenes Nachschlagewerk und mit der früheren Reihe weder personell noch institutionell verbunden.
Worum es damals ging
Die Reihe brachte über mehrere Jahre Forschende zusammen, um Grundfragen des Feldes zu erörtern: den Stand der digitalen Geisteswissenschaften, ihre Forschungsgegenstände und Methoden, die nötigen Infrastrukturen, zentrale Begriffe sowie die inneren Spannungen des jungen Fachs. Solche Symposien sind typisch für eine Wissenschaft, die sich selbst noch findet und die gemeinsame Verständigung sucht, statt einzelne Ergebnisse nebeneinanderzustellen.
Warum die Themen bis heute tragen
Auch wenn die Veranstaltungen abgeschlossen sind, haben die Fragen nichts von ihrer Bedeutung verloren. Wie verändert das Digitale das Lernen und Lehren? Was bedeutet Digitalität über die reine Technik hinaus? Wo liegen die Konfliktlinien des Feldes? Diese Fragen greift das heutige Nachschlagewerk in eigenständigen Beiträgen auf. Einen Einstieg bieten die Seiten zu Digitalität, zeitgemäßem Lernen und Lehren und den Binnenkonflikten des Feldes.